Warum Hanf? – Über die ökologischen und ökonomischen Möglichkeiten des Rohstoffs Hanf

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Vom deutschen Hanfverband

etepetete

Dieser Text bietet Ihnen einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten der Pflanze Hanf. Den größten Teil nimmt dabei der Rohstoff Hanf in seinen verschiedenen Erscheinungsformen ein. Nur kurz werden die Anwendungen Cannabis in der Medizin und von Cannabis als Droge angesprochen.

1. Geschichtliches über Hanf

Hanf (Cannabis Sativa L.) ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. In China wurde er schon vor mindestens 10.000 Jahren genutzt. „Ma“, wie die Chinesen den Hanf nannten, lieferte ihnen nicht nur wohlschmeckende und nahrhafte Samen, auch die Stängel mit ihren nahezu unverwüstlichen Fasern wusste man schon früh zu schätzen. Bereits 2737 v. Chr. beschrieb der chinesische Kaiser Shen Nung in einer medizinischen Abhandlung wie Hanf als Heilmittel gegen „Malaria, Rheuma und viele andere Unpässlichkeiten“ eingesetzt werden kann.
Die so vielseitig einsetzbare, schnell wachsende Pflanze mit ihren charakteristisch handförmigen Blättern konnte nur göttlichen Ursprungs sein. So verwundert es denn auch nicht, dass Hanf bei hinduistischen Zeremonien als Schutz gegen das Böse Verwendung fand. Von Buddha (ca. 800 v. Chr.) heißt es, er habe sich auf seinem Weg zur Erleuchtung nur von Hanfsamen ernährt.

Über Indien und die antiken Hochkulturen im heutigen Irak trat der Hanf seinen Siegeszug um die Welt an. In Europa sind die ältesten Funde ca. 5.500 Jahre alt und stammen aus dem Raum Tübingen (Deutschland). Die alten Griechen und ihre ägyptischen Nachbarn kleideten sich oft mit Hanf, aber auch die angenehme Wirkung von Cannabis-Gebäck, welches „Ausgelassenheit und Vergnügen hervorruft“ (Galen 200 n. Ch.) war bei ihnen bekannt und beliebt.

Über die Jahrhunderte hinweg geriet die vielseitige Pflanze nie in Vergessenheit. So fand man die, im Jahre 565 n. Chr. bestattete, Merowinger- Königin Adelheid in ein Hanfkleid gewandet, das sie in die Ewigkeit begleiten sollte. Kaiser Karl der Große erließ um 800 n. Chr. mit seiner „Capitulare“ das erste Hanf-Gesetz. Es verpflichtete seine Untertanen zum Anbau dieser, für seine Kriegspläne wichtigen, Rohstoffquelle.

Über Spanien fand im 13. Jahrhundert eine weitere Anwendung der Hanffaser ihren Weg nach Europa – Die Papierherstellung. So entstand in Nürnberg bereits 1290 eine erste Papiermühle auf deutschem Boden. Gutenberg druckte 1455 seine berühmte Bibel auf Hanfpapier und auch die amerikanische Unabhängigkeitserklärung können wir nur deshalb Heute noch im Original bewundern, weil sie auf fast unverwüstlichem Hanfpapier verfasst wurde.


2. Hanf aus Biologensicht

Noch unsere Großeltern hatten durch ihren beinahe täglichen Umgang mit Hanf eine sehr genaue Vorstellung von dieser Pflanze. 60 Jahre Verbot haben dazu geführt, dass Heute kaum Jemand lebende Hanfpflanzen zu Gesicht bekommt.

Für den Biologen ist Hanf eine Pflanze aus der Familie der Cannabiceae (Hanfgewächse). Er ist der nächste Verwandte des Hopfens (lat. Humulus lupulus) und gehört zur Ordnung Urticales (Bäume, Sträucher, verholzte und krautige Kletterpflanzen).
Die Pflanze produziert sogenannte Cannabinoide. Von den heute bekannten 65 Vertretern dieser Stoffgruppe sind THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol) in Hanfpflanzen am stärksten konzentriert. Sie werden denn auch für die psychoaktiven Wirkungen verantwortlich gemacht.

Hanf ist eine sehr schnell wachsende und hinsichtlich der Bodenzusammensetzung anspruchslose Pflanze. Er gedeiht in nahezu allen Regionen, die besten Erträge liefert er aber in Gebieten mit reichlich Wasser und gemäßigtem Klima. Oft kann bereits nach 100 Tagen der dann bis zu 4m Hohe Hanf geerntet werden. Hanf hat eine große natürliche Widerstandsfähigkeit gegen fast jeden Krankheitsbefall. Auch gegen Schädlingsbefall ist er dank seiner „Abwehrstoffe“ THC und CBD bestens gerüstet.

Hanf ist von Natur aus zweihäusig (diötzisch), d.h. er wächst als männliche oder weibliche Pflanze heran. Es gibt aber schon lange einhäusige (moözische) Zuchtsorten, z.B. die ungarische Kompolti. Die weiblichen Pflanzen sind meist größer und weisen einen höheren Gehalt an THC und CBD auf. Cirka drei Monate nach der Aussaat erreicht zunächst die männliche Pflanze die Zeit der Blüte. Dabei wird der Pollen abgeworfen und so dem Wind die Bestäubung überlassen. Wird eine weibliche Pflanze bestäubt beginnt der Samen zu wachsen. Nach zehn bis vierzehn Tagen ist er ausgereift und fällt ab.

Cannabis sativa L. ist eine einjährige Pflanze, d.h. sie stirbt nach vollendeter Samenbildung vollständig ab. Unter besonderen Bedingungen ist es aber möglich Hanfpflanzen mehrjährig zu halten. Bekannt sind z.B. die nepalesischen „Hanf-Bäume“, die bis zu sieben Jahre gedeihen, da sie an der Ausbildung von Samen gehindert werden.


3. Warum Hanf verboten wurde

Die Geschichte des Hanfverbotes beginnt mit der „Ersten Internationalen Opiumkonferenz“ in Den Haag 1911/12. Ein hier eingebrachter Vorschlag der italienischen Regierung „Cannabis zusammen mit Opium, Morphin und Kokain den gleichen strengen Regelungen und Strafen zu unterwerfen“ wurde von den Teilnehmern der Konferenz abgelehnt. Dennoch stellt dies den ersten Versuch dar Hanf international zu verbieten. Die deutsche Regierung sah damals jedoch keinen Handlungsbedarf und so blieb Cannabis bis 1924 frei in Apotheken erhältlich. Nur diese hatten seit 25. März 1872 das Recht „Indischen Hanf“ zu verkaufen.

Am 17.Dezember 1924 beschlossen die Teilnehmer der „Genfer Opiumkonferenz“ auf Antrag des Ägyptischen Delegationsleiters „Indischen Hanf“ unter gleich strenge Kontrolle wie Opium, Morphin, Heroin und Kokain zu stellen. Dies geschah, obwohl u. a. der amerikanische und der chinesische Delegierte zugaben „beinahe nichts über die Sache“ zu wissen. Dennoch wurden keine Experten angehört. Wieder erklärte das Auswärtige Amt: „Dieser Vorschlag ist für Deutschland ohne technisches und kommerzielles Interesse.“

Die Beschlüsse der Genfer Opiumkonferenz brauchten dann noch vier Jahre um in Deutschland als Gesetz Wirkung zu entfalten. Dies lag insbesondere an starkem Druck durch die pharmazeutische Industrie. Am 10. Dezember 1929 schließlich beschloss der deutsche Reichstag ein neues Opiumgesetz, das erstmals auch Cannabisbesitz unter Strafe stellte. Seit diesem Tag ist berauschender Hanf in Deutschland verboten. Die Abgabe in Apotheken war jedoch, bei Vorlage eines ärztlichen Rezeptes, weiterhin möglich. Diese Verwendung von Hanf als Medizin verschwand aber in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg.

Erst die Studentenrevolte der Zeit um 1968 brachte Hanf wieder auf die deutsche Tagesordnung. Als Reaktion auf den Cannabiskonsum der meist jungen Revoluzzer überarbeitete der deutsche Bundestag das bestehende Opiumgesetz und verabschiedete im Dezember 1971 eine geänderte Fassung, die Cannabis und einige andere Drogen vollständig verbot. Gleich mit verboten wurde dabei die Verwendung der ältesten Kulturpflanze des Menschen – Hanf. Zum 1. Januar 1982 schließlich trat eine Änderung des BtMG in Kraft, die auch den Anbau von Hanf unter Strafe stellte.

Erst in den 90ern kam durch die Zulassung von Faserhanfpflanzen mit einem Wirkstoffgehalt von unter 0,3% wieder Bewegung in die gesetzliche Lage. Seit 1996 wird auch in Deutschland wieder legal Hanf angebaut. Die Anbauflächen wachsen kontinuierlich. Im Jahre 2005 wurde Hanf von europäischen Unternehmen schon auf mehr als 16.000 ha angebaut (Deutschland ca. 2000 ha). Hanffasern werden heute hauptsächlich für Spezialzellstoffe, Verbundwerkstoffe und Dämmstoffe genutzt.


4. Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf

Im Sommer 1973 geschah etwas, das die Sicht der Welt auf Hanf für immer verändern sollte. Ed Adair einer der ersten Legalisierungskämpfer in den USA nahm seinen Freund Jack Herer auf eine Hanf-Demonstration mit. Hier erfuhr Herer zum ersten Mal, dass man Hanf für Papier, Seile, Kleidung und vieles mehr verwenden könne. Herer war sofort von der Idee fasziniert, Hanf könnte die Welt retten. Im Dezember 1985 erschien sein Buch „The Emperor wears no clothes“, das 1993 auch Deutschland erreichte. Der Titel der von Herer und Matthias Bröckers erstellten deutschen Übersetzung ist „Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf“ und nicht weniger war es für viele. Schnell wurde es das Standardwerk für Hanfaktivisten und Nutzhanfbauern, zeigt Herer doch wie vielseitig Hanf Verwendung findet.

In den Jahren nach 1985 kam es zu einem regelrechten Hanf-Boom, der nicht nur dem Rauschhanf, sondern auch den Anwendungen der Nutzpflanze immensen Vortrieb einbrachte. Im Zuge dieser Hanfwelle entstanden in aller Welt Strukturen, die sich für eine Normalisierung der gesetzlichen Lage oder schlicht eine vollständige Legalisierung einsetzten. In Deutschland entstand z.B. 1992 der H.A.N.F. e.V., der „Hanf Als Nutzpflanze Fördern“ will und zu diesem Zweck unter anderem das Hanfmuseum in Berlin betreibt.

Das weltweit wachsende Engagement und der damit wachsende politische Druck führten dazu, dass man sich auf europäischer Ebene mit Hanfanbau beschäftigte. 1989 verfügte die europäische Kommission in der Verordnung Nr. 1164/89, dass der Anbau von Hanf, der in der Anlage benannten 25 Sorten, von den Mitgliedsstaaten legalisiert werden muss. Die genannten Sorten sind so genannter „Faserhanf“ mit einem Wirkstoffgehalt von unter 0,3 Prozent. Geschickt gelang es damit einen Keil in die bis dahin geschlossene Legalisierungsfront zu treiben. Seither wird versucht „legalen“ Nutzhanf und „illegalen“ Rauschhanf zu trennen und die Nutzer gegeneinander auszuspielen.


5. Hanf Heute – Anwendungsgebiete, Chancen und Grenzen

Heute ist Hanf eine zwiespältige Angelegenheit. Auf der einen Seite wird der Besitz und Handel von so genanntem Rauschhanf mit viel Aufwand von Staaten in aller Welt verfolgt. Harmlose Hanfkonsumenten werden finanziell ruiniert, ins Gefängnis geworfen, ja sogar getötet. Kranke Menschen, die schon durch ein Gramm des Wirkstoffs der Pflanze Linderung ihrer Schmerzen erfahren würden, wird diese vorenthalten. Auf der anderen Seite wird Nutzhanfanbau von der EU mit Steuergeldern gefördert. Automobilkonzerne verbrauchen legal tausende Tonnen Hanf pro Jahr.

Zurzeit ist es möglich mindestens 50.000 Produkte aus Hanf herzustellen. Dennoch wird Cannabis sativa L. wegen eines einzigen Anwendungsgebietes verteufelt.

Die folgenden Seiten sollen ihnen einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten der Pflanze Hanf geben. Den größten Teil nimmt dabei der Biorohstoff Hanf in seinen verschiedenen Erscheinungsformen ein. Nur kurz werden die Anwendungen in der Medizin und von Hanf als Genussmittel angesprochen.


6. Hanf als Rohstoff

Wer heute von Hanf als Rohstoff, als natürliche Ressource spricht, meint damit in der Regel „Nutzhanf“ (Faserhanf, unter 0,3% THC- Gehalt).

a) Einführung, Übersicht

Der landwirtschaftliche Anbau von Hanf hat seit seiner Wiedergeburt Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts kontinuierlich zugenommen. Trotzdem liegt die Produktion in Europa weit hinter der Nachfrage zurück. Dank seiner überlegenen Eigenschaften konnte Hanf in vielen Bereichen der Wirtschaft Fuß fassen. Er eignet sich zum Hausbau genauso gut, wie als Basis für Farben und Lacke. Längst sind nicht alle möglichen Anwendungen auch in die Praxis übertragen und doch kann schon heute ein Sortiment unterschiedlichster Artikel aus Hanf oder unter zu Hilfenahme von Hanf hergestellt werden.

Moderne Hanfbauern unterscheiden vier verschiedene Teile der Pflanze mit wirtschaftlicher Bedeutung.

Die Samen – Hanfsamen sind nicht nur lecker, sie sind auch gesund. Nachdem das Märchen vom „Rausch durch Samenkonsum“ als solches erkannt war, fand aus den Samen gepresstes Hanföl schnell viele Freunde. Aber auch der Presskuchen, die Samenreste nach der Ölgewinnung, sind kein Abfall. Sie finden z.B. in der Viehzucht als Futtermittel Verwendung.

Die Fasern – Hanffasern sind wegen ihrer Langlebigkeit und Schädlingsresistenz als Dämmstoff gefragt. Auch für die Herstellung von Textilien und von Papier eignen sie sich. Hanffasern werden durch Brechen und Walzen der Stängel vom Rest der Pflanze getrennt. Je nach Länge der so gewonnenen Faser entstehen aus ihnen grobe Fliese oder feinster Zellstoff.

Die Schäben – Schäben sind die Reste der verholzten Pflanzenteile, die sich nicht zur Fasergewinnung verwenden lassen. Dennoch sind sie kaum weniger wertvoll. Die 31.000 t Hanfschäben, die 2003 von europäischen Hanfbauern produziert wurden, finden vor allem als Tiereinstreu Verwendung. Besonders Pferde lieben die besonders absorptionsfähige Einstreu aus Hanf. Ihre Besitzer schätzen die leichte Kompostierbarkeit.

Die Blätter – Blatt und Blüte der Hanfpflanze können heute zu „ätherischen Hanfölen“ veredelt werden. Diese Wasserdampfdestillate finden dann als Geschmacksstoffe in Lebensmitteln oder als Geruchsstoff in z.B. Waschmitteln Verwendung.


b) Hanf in der Papierindustrie

Vor etwa 2000 Jahren wurde Hanfpapier von den Chinesen erfunden. Damals waren Hanftextilien die wichtigste Quelle für das Papier. Bis 1883 wurden zwischen 75 bis 90 Prozent des weltweit produzierten Papiers aus Hanffasern hergestellt. Hanf war der Grundstoff von Büchern, Bibeln, Landkarten, Papiergeld, Wertpapieren und Zeitungen. In diesem Zusammenhang ereignete sich nach dem Zweiten Weltkrieg ein makaberer Zwischenfall: Damals kaufte ein britischer Papierhersteller die Sträflingskleidung aus den Konzentrationslagern, soweit sie aus Hanf bestand.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde dann die Papierproduktion aus Holz immer billiger und das Hanfpapier wurde immer mehr vom Papier aus Holz abgelöst.

Heute ist der Marktanteil der Papierproduktion am Hanffasermarkt 70- 80 Prozent. Trotzdem kann man fast nirgendwo Schreibpapier aus Hanf im Laden kaufen. Der Grund ist dieser: Nur ein kleiner Anteil der Hanffasern für den Zellstoffbereich wird frei gehandelt, der größte Teil fließt in integrierte Prozessketten vom Rohstoff bis zum Endprodukt. Die so entstehenden Spezialzellstoffe werden zu Zigarettenpapier, Banknoten, technischen Filtern und Hygieneprodukten verarbeitet.

Nur wenige Hölzer haben einen höheren Zellulosegehalt als Hanf (beispielsweise Buchen- oder Fichtenholz). Hanfpapier hält sehr lange und ist auch im feuchten Zustand vergleichsweise reißfest. Bei der Herstellung ist der Einsatz von Chemikalien, aufgrund des sehr geringen Gehaltes von Lignin, geringer als bei der Holzpapierproduktion. Hanf liefert als einjährige Pflanze auf derselben Fläche nicht nur 4- 5 mal soviel Papier wie Wald, wegen der hohen Reißfestigkeit der Hanffaser kann dieses Papier auch öfter recycelt werden als Holzpapier.

Trotz aller Vorzüge hat Hanf an der Gesamtpapierproduktion einen verschwindend geringen Anteil. Der Grund ist der zurzeit noch deutlich höhere Preis von Hanf im Vergleich zu z.B. Fichtenholz. Die Preislücke wird sich aber durch wachsendes Umweltbewusstsein der Konsumenten und technische Fortschritte bei der Papierproduktion in den nächsten Jahren kontinuierlich schließen und Papier aus Hanf wird zu alter Wichtigkeit zurückfinden.


c) Hanf in der Automobilindustrie

„Why use up the forests which were centuries in the making and the mines which required ages to lay down, if we can get the equivalent of forest and mineral products in the annual growth of the hemp fields?“ (Henry Ford)

Der Automobilpionier Henry Ford beließ es nicht bei Worten und präsentierte der Welt 1941 sein „HempCar“. Dieses Auto war zu großen Teilen aus Hanf gefertigt und hatte einen Motor der Hanfkraftstoff verbrannte.

Heute ist der Marktanteil der Automobilindustrie am Hanffasermarkt bei ca. 15%. Im Jahr 2005 verbrauchten deutsche Automobilbauer rund 1.800 Tonnen Hanf und deckten damit 9,5 Prozent ihres Faserbedarfs. Der Einsatz von Hanffasern in diesem Bereich ist seit seiner Wiederentdeckung im Jahr 1996 in einem kontinuierlichen Anstieg.

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