Häufigste Todesursache auf der Welt ist…

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23 Prozent aller Todesfälle weltweit resultieren aus einer ungesunden Umwelt. Neben den jährlichen 17 Millionen Hungertoten sterben 12,6 Millionen Menschen weltweit Jahr für Jahr an den Folgen von Luftverschmutzung, unsauberem Trinkwasser, Vermüllung, Umweltgiften, UV-Strahlung, Klimawandel und Lärm. Das geht aus einer aktuellen Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO hervor.

Das 55-fache an Menschenleben, die der Tsunami von 2004 forderte, fällt Jahr für Jahr den Folgen von Umweltverschmutzung und Naturzerstörung infolge der Raubzüge der Industrieländer nach billigen oder seltenen Ressourcen und der Profitgier von Konzernen zum Opfer. Wir können nicht länger die Augen verschließen, sondern müssen rasch weltweit und bei uns in Deutschland für Luftreinhaltung, die Verbesserung der Gesundheitsvorsorge, für bessere Lebensbedingungen überhaupt sorgen und die Bekämpfung globaler sozialer Ungerechtigkeit angehen. Dabei müssen wir uns auch unbequeme Fragen nach unserer eigenen Lebensweise und der politischen Verfasstheit in den Industrienationen stellen.

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Wer billig kauft oder billig kaufen muss, lässt immer andere bezahlen. Die Billigangebote, auf die auch bei uns viel zu viele angewiesen sind, werden mit Leben bezahlt. Auch das gehört zur Wahrheit. Übrigens beziffert die WHO 8,2 Millionen dieser Todesfälle infolge von Luftverschmutzung, einschließlich des Passivrauchens. Angesichts dieser Zahlen scheint noch mehr Rücksichtnahme auf Nichtraucher geboten – die muss ja auch nicht den Raucherinnen und Rauchern schaden. Oder?

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