Neues Bild vom Planeten Jupiter, das selbst die NASA nicht richtig erklären kann

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Die Fotos des riesigen Planeten Jupiter, welche die NASA bei ihrer Juno-Mission gewonnen hat, erregen immer noch viel Aufsehen, sie sind einfach so schön.

Es wäre nur passend, wenn diese Fotos jetzt um die Welt gingen, denn zum ersten Mal in Jupiters zwölfjährigem Zyklus um die Sonne, wenn man etwas über Astrologie weiß, trat Jupiter gerade in sein eigenes Zeichen ein, das helle und sternenreiche Zeichen des Schützen.

Alle diese Fotos inspirieren zu theoretischem Denken und regen die Fantastie an. Ein von der NASA im vergangenen Jahr veröffentlichtes Bild zeigt ein scheinbar grünes Objekt, das über die Oberfläche des größten Planeten fliegt, und es ist vielerorts rasend schnell verbreitet worden. Nach der Veröffentlichung glaubten einige Betrachter, dass dieses unglaubliche Bild, das von der NASA aufgenommen wurde, einem “riesigen Jupiterwal” ähnelt, der Plankton verzehrt, das um die Atmosphäre von Jupiter herum schwimmt.

Das ist eine äußerst phantasievolle Art, dieses von Juno aufgenommene Foto zu betrachten, aber die Leute sollten sich in ihren Phantasien nicht stören lassen, denn viele Menschen haben leider überhaupt keine mehr oder sind viel zu weit von ihr entfernt. Realistisch gesehen ist es gewiss sehr zweifelhaft, dass es dort “Jupiterwale” gibt, die Plankton konsumieren, aber es ist sicherlich interessant, darüber nachzudenken, welche Anomalien es auf dem riesigen Planeten geben mag. Was könnte aber dieses grüne Ding erklären?

Bilder:

Andere Nahaufnahmen, die von der Juno-Sonde, die Jupiter besucht hatte, gemacht wurden, sind absolut atemberaubend und geradezu psychedelisch, solange die Fotos tatsächlich echt sind, – und es ist durchaus legitim, in Frage zu stellen, ob die Bilder der NASA authentisch sind oder nicht, obwohl es möglicherweise an Beweisen fehlt, um etwas anderes zu sagen.

Diese Nahaufnahme sieht aus wie Strudeleffekte in einem Ölbild, das einige Stürme im dynamischen Norden (ja, zwei “Norden”) des mittleren Jupitergürtels zeigt.

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(Bildnachweis: IB Times)

Nachdem die NASA diese Rohbilder erhalten hatte, gab sie diese an einen bildenden Künstler weiter, so dass es etwas schwierig ist, zu sagen, was real ist und was nicht. Die verbesserten Bilder sind in jedem Falle visuell fantastisch, egal wie realistisch sie sind, und sie scheinen eine Formation zu zeigen, die einem Delfin ähnelt, wie er um die wirbelnden bunten Wolken des Jupiters herumschwimmt.

Später teilte Sean Doran die Bilder in seinem Twitter-Konto mit der Überschrift “Ein Delfin schwimmt am Himmel des Jupiters”. Die NASA teilte ihrerseits in einer Erklärung mit, dass sie die Wolken, die in dieser Szene gezeigt werden, “Pop-up”-Wolken nennen, und man konnte zudem einen antizyklonalen Sturm sehen, der auch als Weißes Oval bekannt ist.

(Bildnachweis: Swift/Doran)

Während des 16. Vorbeiflugs am Jupiter am 29. Oktober 2018 war es dem Juno-Raumschiff gelungen, diese unglaublichen Bilder einzufangen. Fast 70.000 Kilometer von der Wolkenformation auf dem Planeten entfernt, gelangen Juno diese Fotos.

Man geht davon aus, dass die Wolken, die Sie auf den Fotos sehen, tatsächlich aus Ammoniak-Eiskristallen oder möglicherweise einer Kombination aus Ammoniak-Eis und Wasser bestehen.

Anfang September war es Juno gelungen, auf dem vorletzten Vorbeiflug am Jupiter, dem 16., Bilder von absolut gigantischen Stürmen und riesigen Scheitelpunkten aufzunehmen, die bis hin zum Eindringen in den gesamten Planeten reichten. Das Raumschiff war erfolgreich in einer Entfernung von etwa beinahe 90.000 Kilometern von den Wolkenspitzen des Jupiter entfernt, während es Daten sammelte.

Verweise:

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