Mexikaner bohren Brunnen und stoßen auf Erdöl statt Wasser

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In manchen Winkeln der Erde scheint es mehr Erdöl als Wasser zu geben. Für die Einheimischen ist das nicht immer ein Segen. So ist eine mexikanische Familie auf der Suche nach Wasser im Keller ihres Hauses unverhofft auf Petroleum gestoßen und musste evakuiert werden.

Eine mexikanische Familie hat im Keller ihres Hauses in der Ortschaft Belén im Bundesstaat Tabasco einen Brunnen bohren lassen, um an Grundwasser zu gelangen. Als das Loch am Montag gerade 48 Meter tief war, wurden aus der Tiefe komische Geräusche hörbar. Doch anstatt Wasser kam plötzlich Erdöl an die Oberfläche. Die Arbeiter informierten umgehend die örtlichen Behörden über den Fund. Der Zivilschutz sperrte das Gelände im Umkreis von 200 Metern ab und veranlasste eine Evakuierung.

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Die örtlichen Behörden und der staatliche Mineralölkonzern PEMEX leiteten eine Untersuchung ein. Bislang war unklar, ob die Familie auf ein Erdölvorkommen gestoßen war oder zufällig eine nicht gekennzeichnete Erdölleitung durchbohrt hatte.

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